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Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an berufsbildenden Schulen |
Lernen Sie uns kennen

Wir freuen uns, regelmäßig Studierende und andere Interessierte bei uns im Seminar begrüßen zu können.
Nutzen Sie unsere Angebote für Studierende für einen "Schnuppertag" oder für ein kooperatives Praktikum. Gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck von unserer Arbeit. Führen Sie Gespräche mit Referendar:innen und Ausbildenden, nehmen Sie an Seminaren teil und informieren Sie sich über unsere Arbeit.
Informieren Sie sich über Ihre Ausbildung

Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer an berufsbildenden Schulen werden möchten, haben Sie im Anschluss an Ihr Studium verschiedene Möglichkeiten der weiteren Ausbildung bzw. Qualifizierung.
Wir informieren Sie auf diesen Seiten über unsere Ausbildungsangebote für Absolvent:innen mit einem Lehramtsstudium und für Absolvent:innen mit einem anderen Hochschulabschluss ("Quereinsteiger:innen").
Bilden Sie gemeinsam mit uns aus

Wir kooperieren in vielfältiger Weise mit berufsbildenden Schulen, Studienseminaren, Universitäten und weiteren Partnern.
Ein besonderes Anliegen ist es uns, Kolleg:innen zu unterstützen, die als Fachlehrkräfte oder Mentor:innen junge Lehrkräfte ausbilden und begleiten. Wir stellen Ihnen hier Informationen zum Download bereit und informieren Sie über unsere Kooperationsangebote.
Einblicke in unsere Arbeit
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Das Fachseminar Farbtechnik und Raumgestaltung besuchte kürzlich zwei Ausbildungsstätten: die BBS Neustadt und das Ausbildungszentrum der Firma Temps. Im Rahmen des „Tags der beruflichen Fachrichtung" stand der Austausch über innovative Konzepte der beruflichen Bildung im Malerhandwerk im Mittelpunkt.
Die BBS Neustadt: Das „Neustädter Modell"
Zunächst lernte das Seminar das „Neustädter Modell" kennen. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen einer allgemeinbildenden und der berufsbildenden Schule in Neustadt. Schülerinnen und Schüler können bereits während ihrer Schulzeit mehrere Tage pro Woche berufliche Inhalte und praktische Tätigkeiten an der BBS erleben. Das Ziel: Frühzeitige Orientierung und ein erleichterter Übergang in die Ausbildung.
Firma Temps: „Ausbildung Plus"
Beim anschließenden Besuch im Ausbildungszentrum der Firma Temps ging es um das Konzept „Ausbildung Plus". Auszubildende können dabei, zusätzlich zur regulären Berufsschule, einen weiteren Tag pro Woche im Ausbildungszentrum verbringen. Theorie wird vertieft, praktische Arbeiten in der Werkstatt erprobt. Eine ergänzende Maßnahme zur dualen Ausbildung, die die Firma ihren eigenen Azubis bietet.
Fazit: Fachliche Weiterbildung durch Praxisbezug
Der Besuch ermöglichte den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst wertvolle Einblicke in unterschiedliche Ausbildungsmodelle und deren pädagogische Umsetzung. Die Teilnehmenden konnten konkrete Beispiele dafür kennenlernen, wie theoretische und praktische Kompetenzen im Malerhandwerk durch zusätzliche Lernorte gefördert werden. Diese Erfahrungen dienen als Grundlage für die eigene Unterrichtsgestaltung und die Beratung von Auszubildenden in der späteren Lehrtätigkeit.
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Angehende niederländische Lehrkräfte besuchten im Februar für eine Woche unser Studienseminar und drei Schulen in Hannover. Unsere angehenden Lehrkräfte planten mit den niederländischen Kolleg:innen gemeinsam Unterricht, führten diesen durch und reflektierten ihn. Und es ist doch wieder spannend, wie unterschiedlich die Systeme sind. Von der Arbeit mit Tablets bis zur Einhaltung von Regeln. Auf beiden Seiten gab es viele Aha-Erlebnisse.
Natürlich gab es auch ein internationales Abendprogramm und viele gemeinsame schöne Stunden. Ein Highlight war unter anderem das gemeinsame Kochen in der BBS 2 Hannover.
Im Herbst findet zusammen mit der Erasmus+ Zusatzqualifikation der Gegenbesuch in den Niederlanden statt. Wir sind gespannt!!!

Im Rahmen unserer Seminararbeit haben wir im Wilhelm-Busch-Museum Hannover gemeinsam die Welt der Comics erkundet. Die dabei gewonnenen Impulse konnten direkt in die Unterrichtsplanung übertragen werden: Entstanden ist ein eigener Comic, der als Handlungssituation in ein neues Lernfeld einführt und so die schulinterne Handlungssituation in ein neues Format überträgt.
So wird ein außerschulischer Impuls gezielt für den Unterricht nutzbar gemacht. Die Schülerinnen und Schüler begegnen einem motivierenden Einstieg, der zentrale Inhalte anschaulich und lebensnah aufgreift. Ein gelungenes Beispiel dafür, wie Lehrkräfte eigene Lernerfahrungen kreativ in didaktisch durchdachte Unterrichtsszenarien übersetzen können – praxisnah, inspirierend und mit klarem Handlungsbezug!
Hinweis: Die Handlungssituation basiert auf den Vorgaben der Alice-Salomon-Schule Hannover. Gestaltung: Janina Bauer

Warum die DOMOTEX?
Auf Europas führender Fachmesse für Bodenbeläge, Teppiche und Raumgestaltung treffen Hersteller, Handwerker und Bildungseinrichtungen zusammen, um die neuesten Trends und Technologien zu präsentieren. Der Messebesuch bot daher zahlreiche praxisnahe Einblicke in zukünftige Technologien und deren mögliche Integration in Ausbildung und Berufsalltag.
Eindrücke vom Messetag
Besonders im Fokus standen neue Arbeitstechniken wie digitale Übertragungstechniken mittels Virtual Reality sowie der Einsatz von Exoskeletten zur körperlichen Entlastung bei handwerklichen Tätigkeiten. Darüber hinaus konnten robotische Airlessgeräte praktisch begutachtet und hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten im Berufsalltag betrachtet werden
Neben innovativen Technologien wurden auch neue sowie bewährte Materialien betrachtet und fachlich diskutiert.
Besonderes Highlight für uns: Das KI-Projekt der Eugen‑Reintjes‑Schule Hameln
Auf dem Stand von Philipp Seeska wurde das Projekt „Adaption von Künstlicher Intelligenz im Berufsschulalltag“ präsentiert. In informativen Vorträgen und Gesprächen wurden Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsmöglichkeiten von KI in der beruflichen Bildung thematisiert.
Fazit
Der Messetag konnte sehr erfolgreich, informativ und praxisnah genutzt werden und lieferte viele Impulse für Unterricht, Ausbildung und zukünftige Entwicklungen im Fachbereich Farbtechnik und Raumgestaltung!
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Anfang Januar startete mit der jährlichen Ski‑Qualifizierungsfahrt wieder eine intensive Ausbildungswoche. Dabei: 9 Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV), Herr Senft (Fachleitung Sport) und Frau von Drathen (Fachleitung Ernährung und Hauswirtschaft) sowie 70 Schülerinnen und Schüler der Elisabeth‑Selbert‑Schule Hameln und ihre Lehrkräfte.
Lernen nach dem Doppeldecker‑Prinzip:
- Vormittags: Die LiV unterstützten die Lehrkräfte der Elisabeth‑Selbert‑Schule Hameln bei der praktischen Skiausbildung der Schülerinnen und Schülern direkt auf der Piste.
- Nachmittags: Im Fokus stand die eigene fahrpraktische Ausbildung der LiV sowie die Schulung technischer Übungen im Rahmen des Studienseminars.
Organisation und Verantwortung
Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst übernahmen zudem die organisatorischen Aufgaben einer Klassenfahrt: Sie kümmerten sich um die Materialausgabe, standen als Ansprechpartner:innen für Fragen und Probleme bereit und trugen die Verantwortung für das Wohl der Schülerinnen und Schüler.
Erfolgreiche Prüfung
Parallel zur Ausbildung fand die praktische Prüfung zur Ski‑Qualifizierung statt – alle Referendarinnen und Referendare haben diese mit Erfolg bestanden!
Gemeinschaftlicher Austausch
Neben der fachlichen Weiterbildung bot die Woche zahlreiche Gelegenheiten zum informellen Austausch zwischen den Referendar:innen und erfahrenen Lehrkräften. In entspannter Atmosphäre konnten Erfahrungen geteilt und neue Kontakte geknüpft werden.
Fazit
Dank stetig besser werdender Wetter‑ und Pistenbedingungen wurde die Fahrt zu einem rundum gelungenen und lehrreichen Erlebnis. Sie bleibt allen Teilnehmenden als unvergessliche Erinnerung an Teamgeist, professionelle Weiterentwicklung und Freude am Skisport erhalten.



























