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Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an berufsbildenden Schulen |
Lernen Sie uns kennen

Wir freuen uns, regelmäßig Studierende und andere Interessierte bei uns im Seminar begrüßen zu können.
Nutzen Sie unsere Angebote für Studierende für einen "Schnuppertag" oder für ein kooperatives Praktikum. Gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck von unserer Arbeit. Führen Sie Gespräche mit Referendar:innen und Ausbildenden, nehmen Sie an Seminaren teil und informieren Sie sich über unsere Arbeit.
Informieren Sie sich über Ihre Ausbildung

Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer an berufsbildenden Schulen werden möchten, haben Sie im Anschluss an Ihr Studium verschiedene Möglichkeiten der weiteren Ausbildung bzw. Qualifizierung.
Wir informieren Sie auf diesen Seiten über unsere Ausbildungsangebote für Absolvent:innen mit einem Lehramtsstudium und für Absolvent:innen mit einem anderen Hochschulabschluss ("Quereinsteiger:innen").
Bilden Sie gemeinsam mit uns aus

Wir kooperieren in vielfältiger Weise mit berufsbildenden Schulen, Studienseminaren, Universitäten und weiteren Partnern.
Ein besonderes Anliegen ist es uns, Kolleg:innen zu unterstützen, die als Fachlehrkräfte oder Mentor:innen junge Lehrkräfte ausbilden und begleiten. Wir stellen Ihnen hier Informationen zum Download bereit und informieren Sie über unsere Kooperationsangebote.
Einblicke in unsere Arbeit
Sucht- und psychischen Erkrankungen begegnen | Ein Besuch im AMEOS-Klinikum in Hildesheim
Im Rahmen des fachdidaktischen Seminars Gesundheitswissenschaften haben wir eine Exkursion zum AMEOS-Klinikum in Hildesheim unternommen. Das Ameos-Klinikum ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin. Es steht für eine moderne, offene und vielfältige Psychiatrie und verfügt über ein umfassendes Angebot an stationären Angeboten, teilstationären Angeboten in Form von Tageskliniken und ambulanten Angeboten als Institutsambulanzen.
Was war der Anlass für unseren Besuch?
Als Lehrkräfte sind wir immer wieder mit Schüler:innen konfrontiert, die mit psychischen Erkrankungen, Suchterkrankungen u. Ä. Berührungspunkte haben. Wir wollten unter anderem Möglichkeiten kennenlernen, wie wir mit diesen Schüler:innen umgehen können.
Wie war der Ablauf des Tages?
Die Assistentin des Chefarztes begrüßte uns und gab uns eine Führung durch die gesamte Einrichtung.
Hieran anschließend konnten wir in kleinere Gruppen aufgeteilt einen vertiefenden Einblick in die im Klinikum geleistete Arbeit gewinnen. Uns wurde
- die Teilnahme an Visiten, Einzel-, Aufnahme- oder Gruppengesprächen,
- der Besuch der Station „Alkoholsucht“,
- der Besuch der Station „Drogen“ ermöglicht.
Darüber hinaus führten wir Gespräche mit den zuständigen Psychologen und Ärzten.
Der Tag wurde abgerundet durch eine gemeinsame Reflexion des Erlebten mit Blick auf den "Nutzen" im Schulkontext.
Was haben wir als Lehrkräfte mitgenommen?
Der Besuch ermöglichte es uns, einen vertieften Einblick in das Thema "Sucht" zu bekommen. Insbesondere Gespräche darüber zu führen, wie wir agieren können, wenn wir mit diesem Thema im Kontext Schule konfrontiert werden und unterstützen wollen bzw. intervenieren müssen.
Besonders beeindruckt hat uns ...
- unterschiedlichen Schicksale zu sehen und zu erfahren, wie viele Schicksale einen Menschen treffen können, sodass es zur Sucht geführt hat.
- zu sehen, welche Angebote und Möglichkeiten den Patienten geboten werden, um ihr Leben dort weiterzuleben (z. B. Sport, Musik, Kunst).
- die Hingabe und Empathie der Psychologen und Ärzte für ihre Arbeit, welche heraussticht.
Unser Fazit des Besuchs: Aufklärung in Schulen ist besonders wichtig. Dennoch sollten wir im Blick behalten, unsere Kompetenzen nicht zu überschätzen und nicht zu überschreiten und ggf. an andere Zuständigkeiten zu verweisen.
Wir bedanken uns herzlich bei den Mitarbeiter:innen des Klinikums für den Einblick in ihre Arbeit!


















